Brief eines Vaters vorgelesen von Sabine Winterfeldt, Friedlich Zusammen, am 02.07.22 im Volkspark Friedrichshain Berlin

„Der 15. Januar dieses Jahres, war der Tag, an dem für meine Kleine und mich als Vater, das Leben eine komplett neue Wendung bekam.

Es ist bis heute eine Zeit des Leidens, der Ängste sowie Sorge, vielen Tränen und des Bangen, nach jeder der mittlerweile zahlreichen Untersuchungen, nicht wieder eine negative Nachricht zu erhalten. Als ich mit meiner Tochter an diesem besagten Samstagnachmittag, in der Notaufnahme im Westend eintraf, fanden die Ärzte ein Mädchen vor, dass sich nur noch mit viel Unterstützung, wegen der fortgeschrittenen Muskelschwäche in den unteren Extremitäten, auf den Beinen halten konnte.
Zudem war man von Seiten der Mediziner, aufgrund der temporär auftretenden Doppelbilder und des hängenden Augenlides meiner Tochter sehr besorgt. Schnell kam der Verdacht einer Myasthenie auf. Einer unheilbaren Autoimmunerkrankung. Bis in die Abendstunden zogen sich die umfangreichen Untersuchungen hin. Mein Hinweis, dass die Symptome eventuell von der Covid-Impfung kommen könnten, wurde nicht gleich ausgeschlossen und später von der Klinik bestätigt und dem PEI
aufgrund der eindeutigen Symptomatik, als schwerer Impfschaden gemeldet, allerdings habe ich bis heute noch keine Rückmeldung vom PEI erhalten.

Die folgende Nacht vom Sonntag zum Montag wird mich mein Lebtag begleiten. Ein Anruf aus der Klinik holte mich aus dem Schlaf. Mir wurde mitgeteilt, dass sich der Zustand meiner Tochter erheblich verschlechtert hätte und sie auf die Intensivstation verlegt wurde. Die darauf folgenden angsterfüllten Gedanken und die Furcht um das Leben meiner Tochter, die ich auf der Fahrt zur Klinik hatte, holen mich immer wieder ein. Es stellt sich dann für mich jedes Mal die Frage des Warum.
Warum setzt man ein gesundes und sportliches Kind das Risiko aus und lässt es mit einem experimentellen pharmazeutischen Produkt spritzen? Ich habe von Anfang an versucht, meine Kinder über die Gefährlichkeit dieser Covid-Impfung aufzuklären und zu warnen. Leider wurden meine Bedenken ignoriert. Dem Impfzentrum war es scheinbar egal, dass meine Tochter kurz vor ihrer zweiten Impfung mit Biontech, einen schweren Infekt hatte und nicht nur deshalb niemals geimpft werden dürfen.

Das Martyrium meiner Tochter hält nun schon ein halbes Jahr an und es ist kein Ende in Sicht. Es bricht mir das Herz in ihre traurigen Augen zu schauen, wenn sie anderen Kindern nachschaut, die Dinge tun, die sie aufgrund ihrer körperlichen Einschränkungen nicht ausüben kann und den Wunsch verspürt endlich wieder ein normales Leben führen zu können.

Die Diagnose der Myasthenie konnte zum Glück im Nachhinein ausgeschlossen werden, was die Situation nicht einfacher macht und wir weiterhin, ohne aussagekräftigen medizinischen Befund, im Ungewissen leben. Nach mehrwöchigen Klinik-und Reha-Aufenthalts ist meine Tochter immer noch an den Rollstuhl gebunden und kämpft sich tapfer durchs Leben. Auch wenn sie irgendwann wieder laufen kann, wird Lina aber das durchlebte Gefühlschaos noch lange begleiten.

Ich empfinde tiefste Dankbarkeit all den Menschen gegenüber, die uns in dieser schweren Zeit stets zur Seite stehen, uns tatkräftig unterstützen und vor allem meine Tochter mit ihren Ängsten und Sorgen Ernst nehmen.

Allerdings verspüre ich auch eine große Wut und Abneigung denen gegenüber, die wissen, welch großen gesundheitlichen Schaden diese Covid-Injektionen anrichten können, diese verabreichen und sich dafür aussprechen und somit nicht nur das Leben der Kinder zerstören.

Deshalb meine große Bitte an all diejenigen Eltern, die noch darüber nachdenken, ihre Kinder mit dieser sogenannten Impfung vor Covid schützen zu wollen: Wenn ihr eure Kinder liebt, lasst es bitte nicht damit impfen. Sie werden euch für diese Entscheidung irgendwann dankbar sein.“

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